Borja Iglesias, ein spanischer Torwart, hat Bedenken hinsichtlich möglicher rechtlicher Konsequenzen – insbesondere einer Inhaftierung – geäußert, sollte er sich weigern, Donald Trump die Hand zu schütteln, falls sein Team die Weltmeisterschaft gewinnt. Er erklärte seinen Wunsch, dass die Situation schnell vorübergehe, damit er sie vergessen könne.
The New York Post berichtete, dass Iglesias diese Bedenken mit spanischen Medien geteilt habe. Die Besorgnis des Torwarts rührt von einem potenziellen Szenario her, in dem er im Falle eines Sieges bei der Weltmeisterschaft erwartet würde, Trump im Rahmen der Preisverleihung die Hand zu schütteln.
Iglesias teilte spanischen Medien mit, dass er hoffe, der Moment gehe schnell vorbei, damit er ihn vergessen könne. Die Quelle geht nicht näher auf die rechtliche Grundlage seiner Angst vor einer Inhaftierung oder die Maßnahmen ein, die diese zur Folge haben könnten.
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