Der abgesetzte venezolanische Präsident Nicolás Maduro und US-Staatsanwälte haben einen Starttermin für seinen Prozess auf Juni 2027 vorgeschlagen. Der Vorschlag, der von beiden Seiten gemeinsam gemacht wurde, legt einen potenziellen Zeitrahmen von fast drei Jahren fest.
Der vorgeschlagene Zeitplan wurde dem zuständigen Bundesrichter am Dienstag vorgelegt, wie aus Berichten von Bloomberg, Newsmax und The Straits Times hervorgeht. Es ist ungewöhnlich, dass Angeklagte einem so weit entfernten Prozesstermin zustimmen, aber die Vereinbarung scheint in dieser Phase für beide Seiten akzeptabel zu sein. In den Berichten wurde kein Grund für die Verzögerung genannt.
Die Anklagen gegen Maduro basieren auf Vorwürfen seiner Beteiligung an einem Drogenhandel, der angeblich venezolanische Ressourcen nutzte, um den Versand von Kokain in die Vereinigten Staaten zu erleichtern. Er wird beschuldigt, mit Mitgliedern der FARC-Rebellenorganisation und anderen kriminellen Organisationen zusammengearbeitet zu haben. Maduro bleibt in Venezuela, wo er trotz weit verbreiteter internationaler Verurteilung und US-Sanktionen weiterhin an der Macht ist.
Keine rechtsgerichtete Quelle berichtete über diese Geschichte über Newsmax hinaus. Linke und zentristische Medien präsentierten die Informationen identisch: ein von beiden Seiten vereinbarter vorgeschlagener Prozesstermin. The Straits Times und Bloomberg boten keine zusätzlichen Details über den Zeitplan hinaus. Newsmax konzentrierte sich ebenfalls ausschließlich auf die Terminvereinbarung.
Der nächste Schritt im Verfahren ist, dass der Richter den vorgeschlagenen Zeitplan prüft und genehmigt, was dann die Voraussetzungen für Vorverfahren und letztendlich die Geschworenenauswahl schaffen würde.
Wir bewerten keine Wahrheit. Wir entfernen den Spin und zeigen Ihnen, welche Perspektiven die Geschichte abgedeckt haben. Sie entscheiden.
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