Die FIFA steht in der Kritik, weil sie plant, eine Minderheitsbeteiligung an dem kommerziellen Geschäft hinter der Weltmeisterschaft zu verkaufen, angeblich unter Führung der Investmentfirma von Joshua Kushner. Der Schritt, der potenziell 20 Milliarden Dollar wert ist, hat Vorwürfe des Verkaufs „der Seele des Fußballs“ hervorgerufen. Die internationale Fußballverbandsorganisation FIFA sieht sich internem Widerstand gegen ihren Vorschlag entgegen, eine Minderheitsbeteiligung an den kommerziellen Aktivitäten zu verkaufen, die die Einnahmen der Weltmeisterschaft generieren. Berichten zufolge führt die Investmentfirma von Joshua Kushner die Suche nach potenziellen Investoren an. Der vorgeschlagene Deal könnte auf rund 20 Milliarden Dollar geschätzt werden. Kritiker werfen Gianni Infantino, dem Präsidenten der FIFA, vor, den Sport so zu monetarisieren, dass seine Integrität gefährdet wird. Ein Gegner erklärte, Infantino versuche, „die Seele des Fußballs“ zu verkaufen. Die Einzelheiten, wie sich dieser Anteilsverkauf auf die Organisation und das WM-Turnier selbst auswirken würde, sind noch unklar, aber der Streit verdeutlicht die Spannungen zwischen finanziellem Wachstum und der Bewahrung der traditionellen Werte des Spiels.
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