Sicherheitsbedenken schränken die Ebola-Reaktion in der Demokratischen Republik Kongo ein, wobei mehr als ein Dutzend Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen und -arbeiter registriert wurden. Die Angriffe, die von wütenden Menschenmengen verübt wurden, haben die Bemühungen zur Eindämmung des Ausbruchs gestört, insbesondere in der Provinz Ituri. Mindestens zwölf Angriffe auf Ebola-Behandlungszentren oder Reaktionsteams vor Ort wurden gemeldet. Pierre Akilimali, Einsatzleiter für die Ebola-Reaktion, erklärte, dass viele dieser Angriffe von wütenden Menschenmengen durchgeführt werden, die Behandlungszentren stürmen oder Mitarbeiter direkt angreifen. Die Gewalt behindert die Bemühungen zur Verabreichung von Impfstoffen und zur Versorgung infizierter Personen erheblich. Die Behörden berichten, dass Sicherheitsbedenken die Reaktion im Epizentrum in der Provinz Ituri einschränken. Es gab keine Berichterstattung durch rechte Medien über diese Geschichte, so dass die Berichterstattung ausschließlich aus linken und zentristischen Quellen stammt. Die derzeitige Situation lässt offen, wie wirksam der Ebola-Ausbruch angesichts der anhaltenden Sicherheitsherausforderungen und der Unterbrechung der Gesundheitsdienste eingedämmt werden kann.
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