Der kanadische Premierminister Mark Carney hat erklärt, er habe kein Vertrauen mehr in den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino, was den Druck auf den Fußballfunktionär nach einem umstrittenen Plan für die Weltmeisterschaft erhöht. Der Rückschlag resultiert aus dem aufgegebenen Vorschlag von Infantino, Anteile an der Weltmeisterschaft zu verkaufen, der weltweit Kritik hervorrief. Carneys Ankündigung verstärkt das wachsende Unbehagen über den FIFA-Präsidenten und seine Entscheidungsfindung. Der Grund für Carneys Vertrauensverlust hängt direkt mit dem gescheiterten Plan zum Verkauf von Weltmeisterschaftsanteilen und der darauffolgenden negativen Reaktion zusammen, die dieser auslöste. Diese Entwicklung signalisiert eine zunehmende Überprüfung von Infantinos Führung innerhalb der internationalen Fußballgemeinschaft.
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