Die Musiker Noah Kahan, Aimee Mann und Dropkick Murphys fordern eine Gesetzgebung zur Begrenzung der Preise für weiterverkaufte Tickets in Massachusetts. Die Künstler veröffentlichten am Mittwoch einen Brief, in dem sie ihre Bedenken hinsichtlich steigender Preise auf dem Sekundärmarkt darlegten.
Die Gruppe von Musikern brachte ihren Widerspruch gegen die Praxis des Wiederverkaufs von Tickets mit extremen Aufschlägen zum Ausdruck. Sie erklärten: „Unsere Kunst ist keine Ware, die gegen unseren Willen zu überhöhten Preisen gekauft und weiterverkauft werden soll.“ Der Brief enthielt keine detaillierten vorgeschlagenen Preisobergrenzen oder Gesetzesentwürfe, signalisierte aber Unterstützung für Maßnahmen, die Fans vor exorbitanten Wiederverkaufskosten schützen würden.
Der Einsatz der Künstler erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Ticketpreise zunehmend umstritten sind, da viele Konzerte und Veranstaltungen auf dem Sekundärmarkt eine deutliche Inflation verzeichnen. Obwohl die Quelle nicht spezifiziert, *wie* eine solche Obergrenze implementiert werden soll, ist klar, dass die Musiker glauben, dass die derzeitigen Praktiken sowohl für Künstler als auch für ihr Publikum schädlich sind.
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